Sich an das Schwere erinnern aber nicht vereinnahmt werden und dem, was war, die Hand reichen, ohne davon in die Gegenwart gefĂ¼hrt zu werden. Es an seinem Ort behalten, wenn auch ein Spalt bleibt, durch den man es stumm betrachten kann. Es Staub ansetzen lassen im Verlauf der Zeiten, nur ein blasses FlĂ¼stern hören ab und zu.
Es hinter sich sammeln und als das nehmen, was es ist. Ein alter Ort. Den Kopf oben halten, sich sammeln, finden und halten und immer dorthin zurĂ¼ckkommen, was man ist: in diesem Moment an diesem Tag zu dieser Sekunde; und das zu jeder Zeit die Saat sein lassen in seinem Garten.