Aus meinem Fenster /
Out of my window

Ich habe eine chronische Erkrankung, die dafür sorgt, dass ich oft nicht das Haus verlassen kann. Aus diesem Grund fotografiere ich viel aus meinen Fenstern – in den Himmel oder den Garten. Die vorliegende Serie zeigt eine Reihe Bilder, die alle aus den Fenstern meines Hauses gemacht wurden – an Tagen, an denen es mir körperlich sehr schlecht ging. Ich verpasse keine Gelegenheit, die Schönheit der Natur zu bewundern. Die Bäume gegenüber auf der anderen Seite der Bahngleise im Wald, mein Gartenteich und seine Gräser oder der Himmel.
Ich zeige in meinen Fotografien die flüchtigen Momente in und außerhalb von uns, die Schönheit in allem und die unerträgliche Gleichzeitigkeit der Dinge: Schönheit und Schmerz, Licht und Dunkelheit.
Ich fotografiere seit 2019 Natur, überwiegend in meiner näheren Umgebung, im Wald gegenüber, den Himmel von der Brücke ums Eck. Ich kann überall etwas finden, was ich lieben kann.
I live with a chronic illness that often keeps me from leaving the house. For this reason, I take many of my photographs from my windows—looking out into the sky or into the garden. This series presents a collection of images, all taken from the windows of my home on days when I was physically unwell. I never miss a chance to admire the beauty of nature: the trees across the railway tracks in the forest, the grasses around my garden pond, or the sky itself.
In my photography, I try to capture fleeting moments—both within and around us— the beauty in everything, and the unbearable simultaneity of things: beauty and pain, light and darkness.
Since 2019, I have been photographing nature, mostly close to home: the forest across the road, the sky seen from the nearby bridge. I can always find something to love.













